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Vita 

 

  • 1964 geboren in Hamburg
  • 1974 erste Pferdekontakte
  • 1977 erstes eigenes Pferd, später erfolgreiche Turnierteilnahme
  • 1983 Abitur
  • 1984 Berufsausbildung zur Fremdsprachensekretärin, 
              anschliessende Tätigkeit im Export
  • 1992 / 93 Ausbildung im Reitzentrum Reken 
                      zur Reitpädagogin für Freizeitreiter
  • 1994 / 95 freie Mitarbeit in Reken,
                      sowie Beginn mobiler Reitlehrertätigkeit
  • 1998 – 2003 Teilnahme an offenen Lehrgängen von Philippe Karl
  • 2004 – 2007 erfolgreiche Teilnahme an der 
                            Lehrerausbildung der Ecole de Légèreté
  • seit 2008 fortlaufende Weiterbildung bei Monsieur Karl

 

 

Wie alles begann

Meine Reitanfänge würde ich eher als unkonventionell bezeichnen. Ich ritt auf Shetties 2 Jahre ausschliesslich durch Wald und Feld und fühlte mich als gute Reiterin, wenn die Ponies dahin liefen, wohin ich wollte und ich immer auf deren Rücken blieb. Es war eine herrliche  Zeit.

Komplizierter wurde die Angelegenheit dann in den Reitschulen, die ich anschliessend besuchte. Hufschlagfiguren mussten gelernt werden und die Tiere sollten "am Zügel" gehen. Viele Anweisungen habe ich nicht wirklich verstanden, denn  Erklärungen gab es sehr selten. Meist aus dem Bauch heraus habe ich dann sogar erfolgreich an Turnieren in Dressur, Springen und Gelände bis Kl. A teilgenommen. Da ich auch mit Pferden anderer Reiter immer sehr gut zurecht kam und sie locker und entspannt reiten konnte, aber den Besitzern nicht differenziert genug erklären konnte, wie ich das machte, wurde mein Interesse daran, das Unterrichten zu erlernen, geweckt. Der Weg, eine konventionelle Bereiterausbildung zu absolvieren, behagte mir jedoch auf Grund vieler negativer Beispiele in meiner Jugend gar nicht. So nahm ich von dieser Idee, Pferde zu meinem Beruf zu machen zunächst wieder Abstand.

Nach meiner Berufsausbildung habe ich zwei Jahre im Export als Fremdsprachensekretärin gearbeitet. Der Wunsch zu unterrichten, liess mich jedoch nicht los, so begann ich ein Studium des Handelslehramtes, um Lehrerin für wirtschaftliche Berufe zu werden. Das Reiten habe ich während dieser ganzen Zeit natürlich nicht eingestellt. So habe ich auf der Suche nach alternativen Reitschulen dann durch die Zeitschrift "Freizeit im Sattel" das Reitzentrum in Reken kennen gelernt.

Während eines mehrwöchigen Praktikums in den Semesterferien lernte ich sehr viel über artgerechte Pferdehaltung sowie ausgesprochen gut durchdachte Pädagogische Konzepte für den Reitunterricht sowie für die Pferdeausbildung kennen. Während dieses Praktikums entschloss ich mich dann, mein Hobby zum Beruf werden zu lassen und von nun an Menschen und Pferde  zu unterrichten.

Was wird im FS-Reitzentrum in Reken vermittelt?

Nach meinem Vordiplom der Wirtschaftspädagogik absolvierte ich erfolgreich meine 2-jährige Berufsausbildung im Reitzentrum Reken mit folgenden Schwerpunkten:

  • das Unterrichten nach der Bruns/Behr-Methode für angstfreie und pferdeschonende Anfänge des Reitens, Schwerpunkt Erwachsenenausbildung
  • die Schulung der Pferde nach und auch bei Linda Tellington Jones persönlich für den richtigen Umgang mit Pferden, zunächst vom Boden aus.
  • das Lehren des korrekten, ausbalancierten Entlastungssitzes für sicheres Reiten im Gelände, Schulung junger Pferde sowie für Pferde mit Rückenproblemen
  • das Schulen der Reiter im effektiven leichten Sitz und die systematische Ausbildung junger sowie unerfahrener Pferde über Hindernisse nach der Methode von Rolf Becher (Chiron-Methode) - einige Kurse durfte ich noch bei ihm selbst erleben.

Darüber hinaus sammelte ich in Reken Erfahrungen mit töltenden Pferderassen, nahm an Fortbildungen bei Claus Penquitt, Alfonso Aguilar und Richard Hinrichs teil und wurde 1994 Centered Riding Instruktorin nach Sally Swift (Reiten aus der Körpermitte)

Mein Weg zur Ecole de Légèreté von Philippe Karl

Mit dem in Reken erworbenen Grundwissen konnte ich während meiner anschliessenden Tätigkeit als mobile Reitlehrerin vielen Reitern mit ihren Pferden auf ihrem Weg zu einem besseren Verständnis (besseren Reiten) weiterhelfen. Während des Unterrichtens eröffneten sich für mich manchmal neue Fragen, die ich mit meinem damaligen Wissen nicht hinreichend klären konnte. Ich war auf der Suche nach jemandem, der ebenfalls von dem, was er vermitteln will, ein klares pädagogisches Konzept hat. Jemand, der ebenso das Lebewesen Pferd für sein Ausbildungskonzept in den Vordergrund stellt.

1998 wurde ich fündig, indem ich Gelegenheit hatte, an einem der ersten Lehrgänge von Monsieur Philippe Karl hier in Deutschland teilzunehmen.

Ich kam buchstäblich aus dem Staunen nicht heraus: da waren sie. Die vielen Antworten, die ich über Jahre gesucht hatte.

Für mich eröffnete sich damit  ein neues Kapitel der Reiterei - ohne dabei die guten Seiten der vorherigen Kapitel zu vergessen.

Im weiteren Verlauf nahm ich jede sich bietende Gelegenheit wahr, um mich in der Lehre der Ecole de Légèreté konsequent fortzubilden.

Von meinen Schülerinnen und Schülern und deren Pferden, die immer direkt an meiner Wissenserweiterung partizipieren lerne ich beständig, dass das Konzept der Ecole de Légèreté von Herrn Karl sehr gut und vor allem praxisnah und somit erfolgreich umsetzbar ist.

 

   

 

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